GenoBau Zielkauf eG

GenoBau Zielkauf Wohnungsgenossenschaft eG

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WIR MACHEN WOHNRAUM PLANBAR

 

 

 

 

 

21

NOV

2013

Der genossenschaftliche Weg der Baufinanzierung

Das Zielkaufkonzept erleichtert Kunden, die Genossenschaftsmitglied sind, den Weg zu einer sorgenfreien alternativen Baufinanzierung in nur wenigen Jahren. Günstige Konditionen in Verbindung mit einer extrem langen und sicheren Festschreibung - das ist der Sicherheitsgurt für das zukünftige Eigenheim.

Genossenschaftssparen mit dem Zielkaufkonzept ist die richtige Wahl, auch zur Absicherung einer Anschlussfinanzierung! Wer regelmäßig Genossenschaftsanteile erwirbt, dem steht schon nach wenigen Jahren eine stattliche Investitionssumme, für eine planbare Neurealisierung, sowie eine zinssichere Anschlussfinanzierung des Eigenheims zur Verfügung. Schon mit kleinen Sparbeiträgen können Kunden ein stattliches Eigenkapital für zukünftige Wohnwünsche aufbauen um in den Genuß einer langfristig zinssicheren Baufinanzierung zu kommen.

1. Sparen auf eine genossenschaftliche Baufinanzierung.

Die Berechnung des richtigen und passenden Sparbetrages, zur Erreichnung der gewünschten Investitionssumme für die Eigenheimrealisierung, ist nach dem Prinzip "EINFACH" aufgebaut.
1. Die in Planung stehende Finanzierungssumme wird durch 10 geteilt. So erhalten Sie das benötigte Eigenkapital, welches gleichzeitig die Zeichnungssumme, also das anzusparende Eigenkapital ist.
2. Diese Zeichnungssumme teilen Sie jetzt durch die Anzahl der Monate der Spardauer oder durch den möglichen monatlichen Sparbetrag. Das Ergebnis sind die Grunddaten des Antrages für eine Mitgliedschaft zur Eigenheimrealisierung.
3. Während der Spardauer erhalten Sie eine Dividende und gleichzeitig, wie beim "Bausparprinzip" auf das eingezahlte Guthaben, die Bewertungspunkte. Über den jedes Jahr erstellten Kontoauszug ist der aktuelle Vertragsstand sowie die erreichten Bewertungspunkte für die Zuteilung auf einen Blick ersichtlich.
4. Immer sechs Monate vor erreichen des Sparziels erhält jedes Genossenschaftsmitglied einen Brief, dass der Vertrag im nächsten Quartal zum Abruf der beantragten Investitionssumme bereit steht. So bleibt genügend Zeit, sich nach einer passenden Immobilie umzuschauen oder die anstehende Anschlussfinanzierung abzulösen!

2. Planen für die Eigenheimrealisierung.

Jetzt reicht das Mitglied alle Immobilien- und Einkommensdaten zur Prüfung ein. Der Vorteil ist, dass nicht wie bei einer Bank die Bonität (Schufa, Basel III) des Antragstellers geprüft wird, sondern die Bedienbarkeit der zu entrichtenden Zahlungen (Zins & Anspartilgung) an die Genossenschaft. Die Bedienbarkeitskriterien sind in der Bedienbarkeitsprüfung leichter zu erfüllen als die einer Bonitätsprüfung durch ein Kreditinstitut. Aus diesem Grund ist eine genossenschaftliche Baufinanzierung & zinssichere Anschlussfinanzierung für bestehende Kredite auch für junge Familien, Selbständige und die Altersgruppe 55+ geeignet.

3. Objektprüfung einer genossenschaftlichen Baufinanzierung.

Prüfe wer sich lange bindet! Die Objektprüfung erfolgt zur Sicherheit immer in zwei Schritten. Im ersten Schritt über ein TÜV- oder DEKRA- Gutachten. Dieses dient der groben Einschätzung des Objektzustandes. Zusätzlich besichtigt ein Architekt gemeinsam mit dem Kunden die Immobilie zur Endprüfung. So hat der Kunde die doppelte Sicherheit QUALITÄT zu beziehen! Fallen beide Prüfungen positiv aus, kann das Objekt jetzt für das Mitglied zur Eigennutzung erworben werden.

4. Sicherheitskonzept durch einen Notar

Sind sich Verkäufer und Mitglied, in Absprache mit der Genossenschaft, einig, dann folgt der Gang zum Notar. Jetzt greift das genossenschaftliche Sicherheitskonzept, so dass kein Dritter auf das Objekt Zugriff hat - denn jetzt erwirbt die Genossenschaft im Auftrag des Mitglieds das Objekt. Das Mitglied erhält ein 25-jähriges alleiniges Dauerwohn- und Nutzungsrecht sowie ein im Grundbuch (Abt. II) eingetragenes Vorkaufsrecht.

5. Wohnen & Tilgung

Da die Genossenschaft als Geldgeber für den Kauf des Eigenheims die Mittel zur Verfügung gestellt hat, bezahlt das Mitglied jetzt für das Dauerwohn- und Nutzungsrecht, mit einem eingetragenen Vorkaufsrecht, auf die Investitionssumme einen Zins von 3,5% p.a. für 25 Jahre fest.

1.In unserem Beispiel sind das auf die Investitionssumme von 150.000 EUR monatlich 438 EUR (Zins).
2.Dieser Vorgang gleicht einer Tilgungsaussetzung, denn der Zins bleibt immer gleich und der Kunde spart separat die Tilgung an. Anzusparen ist der Betrag zwischen Zeichnungssumme (15.000 EUR) und der Investitionssumme (150.000 EUR), also in diesem Beispiel 135.000 EUR.
3.Bei einer angenommenen Guthabenverzinsung von 4,0 % p.a. spart der Kunde also monatlich 264 EUR (Tilgung) an und erreicht in 25 Jahren ein Guthaben von 135.000 EUR.
4.Hat der Kunde schon bestehende Sparverträge, so können diese eingesetzt werden und die Ansparung (Tilgung) wird hierdurch reduziert.
5.Sondertilgungen sind jederzeit ohne Vorfälligkeitsentschädigung möglich, wenn der Betrag höher als 10.000 EUR ist.

6. Aus Nutzung wird lastenfreies Eigentum

1.Nach spätestens 25 Jahren nimmt das Genossenschaftsmitglied sein Vorkaufsrecht der eigengenutzen Immobilie wahr und erwirbt das Objekt. Der Kaufpreis beträgt immer noch 150.000 EUR, da dieses vor 25 Jahren im Notarvertrag festgeschrieben wurde. Das ist Immobilienerwerb mit Inflationsschutz!
2.Zum Erwerb wird jetzt die Summe des Guthabens (Zeichnungssumme und Anspartilgung) verwendet und das Objekt getilgt. Die Genossenschaft wird aus dem Grundbuch ausgetragen, das Mitglied jetzt als Eigentümer ohne weitere Einschränkungen und Lasten in Abteilung 1 eingetragen.

Eingestellt am Datum: 21.11.2013 || Von: Genobau Zielkauf || Kategorie: Geno-Community || Artikel Abrufe:


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